Berichte

 



13. Sonntagskonzert

Sax meets Marimba

 

 17.10.2021 in der Evangelisch reformierten Kirche zu Loga

 

Greta Schaller und Simon Roloff traten auf die Bühne und eroberten ihr Publikum innerhalb weniger Minuten.

Simon Roloff zeigte mit seinem virtuosen Spiel die fantastischen Möglichkeiten dieses selten gehörten Instrumentes. Die ganze Bandbreite des Marimbaphones wurde ausgekostet, von laut bis leise, von lebhaft bis meditativ, von Bach bis zur zeitgenössischen Musik.

Beide Interpreten holten mit Spaß und Wirkung das Ungewöhnliche aus ihren Instrumenten.

 

 

Beim Prelude von Gorge Gershwin zeigten sie die Hingabe zur Unbeschwertheit auf, und beim Valse Sentimentale von Pjotr Iljitsch Tschaikowski den Charme und die Verspieltheit des Stückes und bei Astor Piazolla den intensiven Ausdruck von Schmerz und Trauer.                                               

Die zweistimmigen Inventionen von Johann Sebastian Bach standen genauso auf dem Programm wie Werke von Astor Piazolla, Isaac Albéniz und Carlos Gardel, um schlussendlich mit Wolfgang Roggenkamp und Benjamin Witteber beim neuzeitlichen Jazz zu landen.

Greta Schalle und Simon Roloff überzeugten mit ihren von Freude am Zusammenspiel auf höchstem Niveau gespielten Interpretationen.

Das außergewöhnliche Können, der Charme und Witz der beiden Musiker beschwingte den ganzen Saal und bewegte das Publikum zu überschwänglichem Applaus mit stehenden Ovationen für die umjubelten Zugaben.

 

 

 

Vollkommene Harmonie beim 12. Sonntagskonzert

am 26.9.2021 in der Evangelisch-reformierten

Kirche zu Loga

 

 

 

„Musical delight“  ist der Name des Bremer Ensembles, also „musikalisches Vergnügen“. Passender konnte der Name nicht sein. Mit einer wunderbaren Mischung aus Melancholie und mitreißenden Melodien präsentierten die beiden Musikerinnen kammermusikalische Perlen in höchst sensibler Weise.

Dorothee Kunst – Blockflöte -  und Susanne Peuker – Laute – musizierten in vollkommener Harmonie und ließen die Zuhörer auf den Wogen der Musik treiben.

Die beiden musikalischen Partnerinnen verstehen sich blind und haben die gleiche Wellenlänge. Und das live im Konzert. Schöner geht es wirklich nicht!

Bei „le rossignol en amour“ wurde die Natur lebendig. Es war das Zwitschern der verliebten Nachtigall zu hören. Da ist die Flöte ein prädestiniertes Instrument.

Folies dÉspagne ist ein spanisch-portugiesischer Tanz aus dem 16. Jahrhundert. Er ist volkstümlich, anspruchsvoll und virtuos. Das Publikum hielt den Atem an bei solch einer spielerischen Perfektion.

Eingestreut waren auf dieser musikalischen Reise durch Europa vergnügliche Anekdoten.

 

Der Abend war gefüllt mit Musik voll Liebe und Leidenschaft.

 

 

 

Musik über alle Grenzen –

ein musikalischer Hochgenuss

 

11. Sonntagskonzert am 19.9.2021

 

 

Ein fulminantes Konzert hat das Ensemble „Altera pars“ in der Evangelisch-reformierten Kirche zu Loga gegeben. In diesem Orchester spielten zwei Damen aus Deutschland Querflöte, Violoncello spielte ein Musiker aus Russland, aus Polen und Spanien kamen die Geiger – sehr international!

Sie spielten Meisterwerke von deutschen Komponisten, die Ende des 18. Jahrhunderts nach Moskau ausgewandert sind und dort gewirkt haben. Russland war als lukrativer Arbeitsmarkt sehr attraktiv.
"Helden" des Programms waren drei deutsche Kapellmeister, die noch als junge Menschen nach Russland gegangen sind und viel zur Qualität und Vielfältigkeit der musikalischen Landschaft beigetragen haben.

Nun konnte deren Musik das erste Mal in Deutschland erklingen. So etwas hatte das Publikum noch nicht gehört: Offenheit, Begeisterungsfähigkeit, Neugier auf Musik und auf das „Unbekannte“ und das „Andere!“

 

Beim Violoncello-Solo spürten die Gäste die große Virtuosität. Ein musikalischer Hochgenuss! Mit diesem Starcellisten Pavel Serbin wird jedes Konzert zu einem musikalischen Highlight.

Beim Traversflötenduo überzeugten und verzauberten die beiden Musikerinnen Dorothee Kunst und Polina Gorshkova  durch ihr perfektes Zusammenspiel.

Die Leichtfüßigkeit des  Ensembles konnte man beim schnellen Finalsatz bewundern. Jeder spürte, dass die Musiker sich beim Spielen sehr wohlfühlten.

 

Das Publikum war begeistert und spendete reichlich Beifall. 

 

 

 

 

Wir freuen uns jetzt schon auf Drumbob im nächsten Jahr!

In Weener wirbeln die Trommelstöcke

 

  

 

 

 

  

 

 

Zweiter Auftritt des Leeraner Quartetto Amabile

 

 

 

Bereits im September 2020 war der Debütauftritt des Quartetto Amabile. Wegen der großen Nachfrage wiederholte die Stiftung Kultur tut Leer gut jetzt das Konzert mit einem spannenden Programm.

 

Im ersten Teil des Konzertes wurde das Streichquartett d-Moll KV 421 von Wolfgang Amadeus Mozart präsentiert. Es ist das einzige Stück Mozarts, welches fast ausschließlich in Moll geschrieben ist. Verzweiflung und Dramatik stehen dem spielerischen Glanz und Verspieltheit gegenüber.

 

Nach der Pause wurde das Streichquartett c-Moll Opus 51 Nr.1 von Johannes Brahms gespielt. Es ist nicht nur technisch enorm schwer – nicht nur für die Musiker – sondern auch für den zuhörenden Laien. Mit dem Finale endet das Stück in emotionaler Hochspannung.

 

Das Quartett spielte mit Sorgfalt, Hingabe und Begeisterung. Sie sprühten vor Energie und Lust am Zusammenspiel. Große musikalische Freude, gepaart mit unbändigem Gestaltungswillen und nie nachlassende Probenbegeisterung zeichnet die vier Musiker – Dirk Ellée, Ingo Brookmann, Burchard Schäfer und Clara von Marschall - aus.

 

Das Publikum war begeistert und dankte mit viel Applaus.

 

Auch im nächsten Jahr wird es ein Konzert des Quartetto Amabile geben. Dafür sind die vier Musiker:innen mit der Vorbereitung eines neuen Programms beschäftigt.

Übrigens Amabile heißt übersetzt aus dem italienischen „liebenswert“.

 

 

10. Sonntagskonzert am 04.07.2021 

 

 

Musik streichelt die Seele

Fensterkonzerte in Leeraner

Altenheimen

 

 

Es gibt sie wieder

Die Stiftung „Kultur tut Leer gut“ organisiert Fensterkonzerte vor Seniorenheimen im Landkreis Leer:

Wenn die Menschen nicht zu unseren Konzerten kommen können und wir nicht zu ihnen in das Heim, dann stellen wir uns davor und musizieren.

 

 


 

 

Das 16. Fensterkonzert vor der Seniorenreisidenz auf der Nesse war das letzte in dieser Reihe. Die professionellen Musiker habe Freude in diese tristen Monate gebracht. Es gab wunderschöne und emotionale Begegnungen. Konzerte vor einem Publikum sind eben doch etwas Anderes.

Zeit, einmal DANKE zu sagen!
Aber nicht nur den Musiker und Musikerinnen, sondern auch dem Pflegepersonal, die wir mit Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Einfühlsamkeit und Humor - und vor allem mit ganz viel Herz - erleben durften.

 

Das 15. Fensterkonzert fand vor dem La Vida mit Igor Kuzmin und Monika Fricke statt. Es wurde extra ein Pavillion aufgestellt, damit die Musiker nicht nass werden vom Regen, aber das Wetter war früh sommerlich warm und trocken. Ein besonders schöner Nachmittag für alle.

 

Selbst tropische Temperaturen am heißesten Tag des Jahres hielten die Senioren/innen des Seniorenzentrums pro Senis nicht ab, auf den Balkonen oder im Garten zu der Musik des GolfSaxEnsembles mitzuswingen oder sogar zu tanzen.

Es war das 14. Fensterkonzert und für Uwe Heger das letzte Konzert in dieser Reihe. Unser Dank geht an das GoldSaxEnsemble, die unter diesen schwierigen klimatischen Verhältnissen durchhielten und ihr Bestes gaben.


 

 

Dreizehn ist bekanntlich eine Glückszahl. Bei strahlendem Wetter konnten aufgrund der sehr guten Coronalage die Senioren nicht nur vom Balkon aus sondern im Garten selbst der Darbietung von Monika Fricke und Igor Kuzmin lauschen. Natürlich alles mit gebührendem Abstand. Die Terrasse der Altenwohnanlage „Auf der Wierde“ in Jemgum bot Gelegenheit dazu und die Mühle Jemgum diese einmalige Kulisse.

 

 

 

 

 

 

Das Seniorenhaus in Hesel war das Ziel für das 12. Fensterkonzert. Es war trocken, auch wenn rund um Hesel heftige Gewitter tobten.
Im Garten konnte das GoldSaxEnsemble mit bekannten Melodien brillieren. Zahlreiche Senioren sangen mit und kaum ein Fuß der nicht im Takt wippte. Das Musikprogramm war maßgeschneidert. Uwe Heger f
ührte mit Einfühlungsvermögen durch die einstündige Veranstaltung.
Wunderbar!

 

 

 

 

 

 

 

 Das 11. Fensterkonzert wäre beinahe ausgefallen, da ein Musiker sehr kurzfristig ausfiel. Dank der Initiative von zwei musikalisch versierten Mitarbeiterinnen des  Johannes Huus in Remels konnte  zumindest ein kleines aber feines Programm durchgeführt werden. Milena Bergemann setzte sich mit den beiden kurz vor Beginn der Veranstaltung zusammen und stellte ein Programm auf. Vielen Dank euch allen. Ihr habt die Veranstaltung gerettet!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das 10. Fensterkonzert gab das GoldSaxEnsemble unter der Leitung von Uwe Heger vor der Seniorenwohnanlage auf der Nesse

 

 

 

 

 

 

 Das 9. Fensterkonzert im Alten und Pflegeheim 
Eben-Ezer in Veenhusen wurde von Monika Fricke
und Igor Kuzmin gestaltet. Sehr zur Freude der
Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen.


 

Die Feier zum Aufrichten des Maibaums in der Seniorenresidenz Lindenhof in Ihrhove wurde im Rahmen des 8. Fensterkonzertes von Igor Kuzmin musikalisch begleitet.
Mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Ihrhove wurde dieser besonders schöne Baum aufgestellt.


 

 

 

 

So schön klingt eine Klarinette, wenn sie meisterlich gespielt wird wie beim 7. Fensterkonzert.
Im Hof des Altenheim Heisfelde spielte Milena Bergemann aus Völlen gemeinsam mit Heiko Ahrend aus Leer.

 

 

 

Beim 6.Konzert sangen viele Bewohner des Altenzentrum Rheiderland die bekannten Lieder mit und begleiteten so Heiko Ahrend bei seinen Darbietungen.

 

                    

                   

Das 5. Konzert fand im Altenheim La Vida in Leer statt.
Hier spielte das GoldSaxEnsemble am 25. 03. 2021.
Auf den Balkonen und an den Fenstern war reichlich Publikum und spendete reichlich Applaus, den die Künstler so lange vermisst haben.

 


 

 

Das 4. Konzert führte uns nach Rhaudermoor in das Reilstift. Heiko Ahrend hatte nicht nur seine Gitarre mitgebracht, sondern verwöhnte die Senioren auch mit Geigenklängen.

 

 

 

Das 3. Konzert wurde von Igor Kuzmin gegeben. Einige Straßen weiter in Bunde auf der Terrasse des Haus Tjuchen.
Auch hier fand seine Musik großen Beifall.

 

 2. Konzert am 19.3.21 wurde auch von Igor Kuzmin gestaltet und fand vor dem Lebenshuus in Bunde statt. Mit seiner wundervollen Akkordeonmusiuk begeisterte er die Bewohner. 

 


Wir haben das erste Konzert am 16. 3. 2021 im Reilstift in Rhauderfehn veranstaltet.
Der Leeraner Liedermacher zauberte mit einem einstündigen Programm ein Lächeln in den Alltag der Bewohner. Ein schönes Ereignis.

 

 

 

 

 

Presseberichte:

 

 

 

 

 

 

Stimmen, die uns erreichten:

  •  eine Altenpflegerin sagte: "Ich hatte schon gute Laune, aber bei der Musik habe ich jetzt   super  gute Laune."
  •  „Es tut so gut, dass Sie uns Musiker*innen nicht alleine lassen.“
  •  „Nach so vielen Konzertabsagen ist es schön ein Gefühl des Miteinander zu haben.“
  •  „Ich möchte den Musiker so gerne drücken.“
  •  „Ich bin dankbar, jeden Tag gesund aufzustehen und schöne Dinge zu erleben.“

 

 

www.kultur-tut-Leer-gut.de

Sie finden uns auch auf 

 

 Und noch eine gute Nachricht:
Die CD „Les Babares Galantes“ von Altera Pars wurde kürzlich zur CD der Woche im Sender HR2 gekürt. Eine große Anerkennung für die Künstler.
Altera Pars war bereits im März letzten Jahres unser Gast in der Evangelisch-reformierten Kirche zu Loga.
Wir sind glücklich, auch für 2021 bereits ein Konzert mit dem Ensemble gebucht zu haben. Das Datum wird noch bekannt gegeben.
Diesmal werden die Kompositionen von der CD „Les Barbares Galantes“ präsentiert.

Hören Sie sich doch mal die Rezension von HR2 an: 

Verschenken Sie Vorfreude, oder eben mal so als liebe Aufmerksamkeit. Oder genießen Sie selbst eine kleine Auszeit mit dieser wunderschönen Musik.
Sie können die CD bei uns zum Preis von 18 € bestellen:
info@kultur-tut-leer-gut.de

Tel: 0491 99 73 70


 


 

 

Unsere Stiftung strahlt weit über

Leer hinaus.
 
Unser zehnjähriges Jubiläum
 
wurde von NDR Kultur
gewürdigt.
 
© NDR Foto: Helgard Füchsel

 

 
Kultur tut Leer gut:
Stiftung feiert zehnjähriges Bestehen
von Helgard Füchsle gesendet am 13.2.2021
Christine und Frank Hühns aus Leer zeigen Zuversicht: Sie planen Konzerte - für dieses Jahr. Seit rund zehn Jahren belebt das Paar die Kultur in der Region um Leer mit der Stiftung: "Kultur tut Leer gut"
Es wird Zeit für Lichtblicke im tristen Alltag in den Seniorenheimen rund um Leer, sagen Christine und Frank Hühns. Die Eheleute planen Konzerte vor oder in den Heimen. Details mit den Heimen klären sie noch. Christine Hühns will damit auch die Musiker unterstützen.
"Jetzt brauchen die Musiker wirklich dringend finanzielle Unterstützung und sind froh über jeden Auftritt - also nicht nur finanzielle Unterstützung, die wollen auch auftreten. Die brennen darauf, wieder vor Publikum zu spielen" erzählt Christine Hühns.

Für dieses Jahr plant das Rentnerpaar außerdem Konzerte mit alter Musik in der Kirche und auch ein Konzert mit der Gruppe "Cherry on the Cake". Im vergangenen Jahr musste es ausfallen. Die Karten sind bereits verkauft. Die Eheleute haben schon lange Kontakt zu den Künstlerinnen und Künstlern der Region. Alles begann vor rund einem Jahrzehnt mit einem Flügel. Der stand bei ihnen zu Hause herum und niemand spielte darauf. Christine und Frank Hühns spendeten ihn kurzerhand an die Kreismusikschule. Und es ist nicht bei einer Spende für die Kultur geblieben. Die Ärzte im Ruhestand gründeten die Stiftung: "Kultur tut Leer gut".
"Wir sind dann relativ schnell dazu über gegangen, dass wir Veranstaltungen für junge, kleine Künstler hier in Leer und umzu zu organisieren, weil wir festgestellt haben, dass sich viele Künstler mit der Organisation von Veranstaltungen ziemlich schwertun", berichtet Frank Hühns. Christine und Frank Hühns unterstützen Jugendliche bei ihren ersten Auftritten und auch Profimusiker, die noch nicht sehr bekannt sind.
Gerade ist eine CD erschienen, die sie gefördert haben - "Les barbares galantes" vom Ensemble "Altera Pars". Die Gruppe erforscht Meisterwerke deutscher Komponisten, die im 18. Jahrhundert in Moskau gewirkt haben. Mittlerweile arbeiten die Rentner zusammen mit 15 ehrenamtlichen Helfern. Für einige Projekte werben sie Mittel ein, beispielsweise von der Ostfriesischen Landschaft. Was sie fördern, entscheiden sie unkompliziert in einem Kuratorium aus vier Personen.
Christine Hühns erzählt: "Wir haben überwiegend klassische Musik gemacht, aber mittlerweile ist auch, Rock, Pop, Jazz, Lesungen, Theater, Ballett, wir sind für alles offen. Mittlerweile ist es auch so, dass sehr viele Künstler an uns herantreten und fragen, ob wir irgendwas für sie tun können." In einem Jahrzehnt sind mehr als 100 Veranstaltungen zusammengekommen. Außerdem hat das Paar noch drei Kochbücher veröffentlicht. Das Besondere: Zugewanderte und Einheimische haben Rezepte zusammengestellt und sie mit Fotos und bunten Zeichnungen illustriert.
Das Paar unterstützt interkulturelle Projekte und organisiert jedes Jahr ein großes Fest unter freiem Himmel mit rund 1.000 Besuchern - viel Arbeit für die Rentnerin: "Die Füße tun schon abends doll weh, weil man den ganzen Tag auf den Beinen ist und wir sind ja nicht nur, wenn die Veranstaltung ab 11-12 Uhr losgeht, wir sind ja dann schon morgens ab 8 Uhr da und hinterher müssen die ganzen Zelte und Bierzeltgarnituren und alles, was man so braucht, dann auch wieder zusammen gebaut und wieder weggeschafft werden. Also das ist schon sehr anstrengend, aber auch total befriedigend und schön."
© NDR Foto: Helgard Füchsel
© NDR Foto: Helgard Füchsel

 

 

 

 

Debütauftritt des Leeraner Quartetto Amabile 

Das Warten auf den ersten Auftritt des Quartetto Amabile hatte ein Ende. In der Evangelisch-reformierten Kirche zu Loga war es am 27.9.2020 endlich so weit.

 Im ersten Teil des Konzertes wurde das Streichquartett d-Moll KV 421 von Wolfgang Amadeus Mozart präsentiert. Es ist das einzige Stück Mozarts, welches fast ausschließlich in Moll geschrieben ist. Verzweiflung und Dramatik stehen dem spielerischen Glanz und Verspieltheit gegenüber.
Nach der Pause das: Streichquartett c-Moll Opus 51 Nr.1 von Johannes Brahms.Es ist nicht nur technisch enorm schwer – nicht nur für die Musiker – sondern auch für den zuhörenden Laien. Mit dem Finale endet das Stück in emotionaler Hochspannung.

„Leichte Stücke können wir spielen, wenn wir achtzig sind“, sagte einer der Musiker.

 

Das Quartett spielte mit Sorgfalt, Hingabe und Begeisterung. Sie sprühten vor Energie und Lust am Zusammenspiel.

 Ausschnitte aus dem Konzert können Sie mit folgenden Link aufrufen:

https://www.youtube.com/watch?v=gyMVxcQM9rc

https://youtu.be/UHjNvscsU-s

 

Es gab drei Zugaben. Das Publikum war begeistert. 

 Sie erreichen uns: info@kultur-tut-leer-gut.de

                              www.kultur-tut-Leer-gut.de

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